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DIE ROTE SPIELTONNE - DAS ZEICHEN FÜR „FIT4FUTURE"-SCHULEN

In unserer sich rasant entwickelnden Welt ist Gesundheit das wertvollste Gut - und wir wollen dazu beitragen, dass Kinder von klein auf lernen, bewusst mit ihrer eigenen Gesundheit umzugehen. Als ganzheitliches Gesundheitsprogramm unterstützt fit4future dabei auf spielerische und nachhaltige Weise.

Robert Lübenoff, Vorstandsvorsitzender der fit4future foundation Germany

Ziel des seit 2005 bestehenden Programms ist es, Kinder und Jugendliche frühzeitig zu einem gesunden Lebensstil zu motivieren und gleichzeitig Einrichtungen dabei zu unterstützen, eine gesundheitsförderliche Lebenswelt Kita bzw. Schule zu schaffen. Dafür bietet fit4future drei Programme an, die inhaltlich auf die Bedürfnisse der folgenden Zielgruppen angepasst sind:

fit4future Kita: für 3- bis 6-Jährige in Kindertagesstätten

fit4fture Kids: für 6- bis 12-Jährige an Grund- und Förderschulen

fit4future Teens: für 10- bis 15-Jährige und 15-Jährige bis zum Schulabschluss an weiterführenden Schulen

Alle drei Programme nehmen während der zweijährigen Projektlaufzeit vier Handlungsfelder in den Fokus. Diese sind: Bewegung, psychische Gesundheit und geistige Fitness, Ernährung sowie Suchtprävention (in Kitas liegt der Schwerpunkt auf digitalen Medien).

fit4future stellt dem Einrichtungspersonal, den Eltern sowie den Jugendlichen in einem exklusiven Mitgliederbereich umfangreiche Hintergrundinformationen und vor allem praktische Anregungen für den Schul-, Kita- oder Familien-Alltag in Form von Videos, Audios, Spielideen, Unterrichtseinheiten und mehr zur Verfügung.

Im Rahmen von Veranstaltungen erhalten die Teilnehmenden zudem die Möglichkeit, sich auszutauschen, zu vernetzen und weiterzubilden.

Zusätzlich bekommt jede Einrichtung kostenfrei hochwertige, TÜV-zertifizierte Spiel- und Sportgeräte in einer praktischen fit4future-Box, die zu einer aktiven Pausengestaltung, abwechslungsreichem Sportunterricht oder Entspannungsmomenten beitragen.

Seit 2016 entwickelte sich das wissenschaftlich begleitete und evaluierte Programm in Zusammenarbeit mit der DAK-Gesundheit zu einer der größten Präventionsinitiativen für rund 3,4 Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland.